Katzenstreu aus Pflanzenfasern
Das AWEL empfiehlt, Katzenstreu aus Pflanzenfasern zu nutzen, weil sie in der KVA restlos verbrannt und thermisch genutzt werden kann. Dabei wird Strom und Wärme produziert.
Bei mineralischer Katzenstreu aus Bentonit oder Silikat bleibt hingegen ein beträchtlicher nicht brennbarer Rest als Schlacke übrig, der auf einer Deponie abgelagert werden muss. Im Kanton Zürich müssen pro Jahr etwa 9'000 Tonnen oder 450 Lastwagenladungen Rückstände aus solcher mineralischer Katzenstreu abgelagert werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kantons Zürich: KatzenstreuExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.